Abschied und Dankeschön - von Thomas Stritzelberger
Verfasst: Do 31. Jul 2014, 09:23
Liebe Dino Freunde,
um Verwirrungen zu vermeiden: dieser Artikel ist nicht von mir sondern von meinem Namensvetter,
der mich gebeten hat, diesen Artikel für ihn ins Forum einzustellen!
Liebe Dinofreunde,
mit dem heutigen Tag darf ich mich aus dem Club der Dino-Eigentümer verabschieden. Nicht von den Dino-Freunden, denn das bleibe ich nach wie vor. Aber meinen Dino, den ich von Januar 2007 bis jetzt über 7 Jahre hatte, habe ich verkauft. Für mich war das eine interessante Zeit, denn ein Fiat Dino Coupé war schon immer mein Traum. Als ich Ende der Siebzigerjahre noch einen Fiat 127 fuhr, habe ich neidisch auf einen braunen Fiat Dino geschaut, der daneben in der Werkstatt stand. Deswegen habe ich im Sommer 2006 mehrere Reisen unternommen und verschiedene Fahrzeuge angeschaut. Schnell habe ich gemerkt, dass das richtige Fahrzeug nicht dabei war. Das habe ich erst im Winter 2006 in der Schweiz gefunden. Verkauft hat es mir der Clubkollege Emanuel, beraten hat mich dabei Kari aus Zürich. Ein Dankeschön an beide. Und ganz ganz viele Informationen und wertvolle Ratschläge habe ich von Roland Hanke bekommen können. Ich behalte ihn in sehr guter Erinnerung.
Nach Kauf und Überführung nach Reutlingen musste ich den Wagen erst einmal durch den Zoll und dann durch den TÜV bringen. Das hat alles gut und problemlos funktioniert. Danach habe ich das Auto zu Stefan Weizsäcker nach Bad Dürkheim gebracht, der es komplett durchgecheckt hat und die nötigen Kleinreparaturen und Einstellungen vorgenommen hat. Als Dino-Eigner habe ich schnell den Kontakt zu anderen Dino-Fahrern in der Reutlinger Gegend bekommen. Der liebe Roland Hönnige aus Altdorf hat mir viele gute Ratschläge gegeben und bei vielen Verbesserungen an dem Wagen geholfen. Es fehlten ein paar Kleinigkeiten bzw. ein paar Dinge waren defekt und mussten getauscht werden. Roland hat das alles souverän gelöst. Und als eines schönen Tages die Benzinpumpe ihren Dienst versagte, hat Thomas Kräker sie ausgetauscht.
Der Fiat Dino hat mich von der Optik und der Technik her begeistert und es hat Spaß gemacht, damit zu fahren. Warum gebe ich ihn ab? Weil er für mich einfach zu kompliziert und aufwendig ist. Mein Pininfarina Spidereuropa steht oft wochenlang, ich steige ein, starte und fahre damit kurz in die Stadt. Das habe ich mit dem Dino nie gemacht und würde es auch nicht machen wollen. Rangieren und einparken geht mit dem Auto einfach nicht, auf den ersten Kilometern geht das Auto immer aus, wenn man nicht auf dem Gas bleibt. Somit bin ich in 7 Jahren nicht mehr als 2.000 Kilometer gefahren. Das ist mir, wenn ich es im Verhältnis zu Steuer, Versicherung, Garagenkosten, Ölwechsel, etc. rechne, irgendwann zu wenig Kilometer oder zu viel Geld geworden. Kurz gesagt: Für den Spaß, den man mit dem Wagen haben kann, fehlen mir die Voraussetzungen in Form der technischen Kenntnisse.
Wie geht es weiter? Der Dino ist weg, in der Garage ist wieder Platz für einen zweiten Wagen. Ich denke, es wird ein Mercedes R 107 werden, wieder ein Sechszylinder und ein möglichst spätes Modell. Vielen Dank an alle aus dem Dino-Umfeld, die ich in den letzten Jahren kennen lernen durfte. Es hat mir sehr gut im Club gefallen. Vielleicht nimmt mich ja mal jemand als Beifahrer in seinem Dino mit.
Euch allen viel Spaß und pannenfreie Fahrten wünscht Thomas Stritzelberger
um Verwirrungen zu vermeiden: dieser Artikel ist nicht von mir sondern von meinem Namensvetter,
der mich gebeten hat, diesen Artikel für ihn ins Forum einzustellen!
Liebe Dinofreunde,
mit dem heutigen Tag darf ich mich aus dem Club der Dino-Eigentümer verabschieden. Nicht von den Dino-Freunden, denn das bleibe ich nach wie vor. Aber meinen Dino, den ich von Januar 2007 bis jetzt über 7 Jahre hatte, habe ich verkauft. Für mich war das eine interessante Zeit, denn ein Fiat Dino Coupé war schon immer mein Traum. Als ich Ende der Siebzigerjahre noch einen Fiat 127 fuhr, habe ich neidisch auf einen braunen Fiat Dino geschaut, der daneben in der Werkstatt stand. Deswegen habe ich im Sommer 2006 mehrere Reisen unternommen und verschiedene Fahrzeuge angeschaut. Schnell habe ich gemerkt, dass das richtige Fahrzeug nicht dabei war. Das habe ich erst im Winter 2006 in der Schweiz gefunden. Verkauft hat es mir der Clubkollege Emanuel, beraten hat mich dabei Kari aus Zürich. Ein Dankeschön an beide. Und ganz ganz viele Informationen und wertvolle Ratschläge habe ich von Roland Hanke bekommen können. Ich behalte ihn in sehr guter Erinnerung.
Nach Kauf und Überführung nach Reutlingen musste ich den Wagen erst einmal durch den Zoll und dann durch den TÜV bringen. Das hat alles gut und problemlos funktioniert. Danach habe ich das Auto zu Stefan Weizsäcker nach Bad Dürkheim gebracht, der es komplett durchgecheckt hat und die nötigen Kleinreparaturen und Einstellungen vorgenommen hat. Als Dino-Eigner habe ich schnell den Kontakt zu anderen Dino-Fahrern in der Reutlinger Gegend bekommen. Der liebe Roland Hönnige aus Altdorf hat mir viele gute Ratschläge gegeben und bei vielen Verbesserungen an dem Wagen geholfen. Es fehlten ein paar Kleinigkeiten bzw. ein paar Dinge waren defekt und mussten getauscht werden. Roland hat das alles souverän gelöst. Und als eines schönen Tages die Benzinpumpe ihren Dienst versagte, hat Thomas Kräker sie ausgetauscht.
Der Fiat Dino hat mich von der Optik und der Technik her begeistert und es hat Spaß gemacht, damit zu fahren. Warum gebe ich ihn ab? Weil er für mich einfach zu kompliziert und aufwendig ist. Mein Pininfarina Spidereuropa steht oft wochenlang, ich steige ein, starte und fahre damit kurz in die Stadt. Das habe ich mit dem Dino nie gemacht und würde es auch nicht machen wollen. Rangieren und einparken geht mit dem Auto einfach nicht, auf den ersten Kilometern geht das Auto immer aus, wenn man nicht auf dem Gas bleibt. Somit bin ich in 7 Jahren nicht mehr als 2.000 Kilometer gefahren. Das ist mir, wenn ich es im Verhältnis zu Steuer, Versicherung, Garagenkosten, Ölwechsel, etc. rechne, irgendwann zu wenig Kilometer oder zu viel Geld geworden. Kurz gesagt: Für den Spaß, den man mit dem Wagen haben kann, fehlen mir die Voraussetzungen in Form der technischen Kenntnisse.
Wie geht es weiter? Der Dino ist weg, in der Garage ist wieder Platz für einen zweiten Wagen. Ich denke, es wird ein Mercedes R 107 werden, wieder ein Sechszylinder und ein möglichst spätes Modell. Vielen Dank an alle aus dem Dino-Umfeld, die ich in den letzten Jahren kennen lernen durfte. Es hat mir sehr gut im Club gefallen. Vielleicht nimmt mich ja mal jemand als Beifahrer in seinem Dino mit.
Euch allen viel Spaß und pannenfreie Fahrten wünscht Thomas Stritzelberger